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PRODOC «KINO UND AUDIOVISUELLE DISPOSITIVE: DISKURSE UND PRAKTIKEN»

Das ProDoc «Kino und audiovisuelle Dispositive: Diskurse und Praktiken» ist das Doktoratsprogramm der drei Universitäten des Netzwerk Cinema CH (UNIL, UZH und USI) und wird durch den Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) finanziert. 

Das ProDoc-Programm läuft seit Oktober 2009. Alle Doktoratsstellen des ProDoc-Projekts sind besetzt. 

Das ProDoc besteht aus einem Ausbildungsmodul, das als Fortsetzung der Master-Ausbildung des Netzwerks dient und die institutionellen Synergien zwischen den Partnern weiter verstärken soll, und aus vier Forschungsmodulen: «Diffusion: die transnationale Zirkulation von Bildern und audiovisuellen Motiven», «Kinoöffentlichkeit», «Epistemologie audiovisueller Dispositive» und «Dispositiv und Rezeption».  Darüber hinaus das Programm den Kandidaten während drei Jahren zahlreiche Gelegenheiten, sich mit der akademischen Welt im Bereich Film und Medien vertraut zu machen (Einladung von Experten, Besuch anderer Universitäten, Austausch mit Peers, etc.).

Der Antrag für das Ausbildungsmodul wurde beim Schweizerischen Nationalfonds (SNF) eingereicht durch:
Professorin Maria Tortajada, Universität Lausanne
Professorin Margrit Tröhler, Universität Zürich
Professor François Albera, Universität Lausanne
Professor Giuseppe Richeri, Università de la Svizzera Italiana

Koordination des Antrags:
Alain Boillat, Geschäftsleiter des Netzwerk Cinema CH, Universität Lausanne

Koordination des Doktoratsprogramms:
Mireille Berton, Universität Lausanne
Veronika Rall, Universität Zürich